...plauderseite
Aus dem echten Tagebuch:

Es ist schwierig.
Bei Laune zu bleiben.
Wenn ein wichtiger Teil.
Des Auskommens.
Wegzubrechen scheint.
Wenn man selbst.
Zwar das beste hofft.
Und wünscht.
Aber andere Kräfte.
In die andere Richtung.
Zerren und ziehen.
Das macht mürbe.
Man kann den großen Rest.
An anderen.
Angenehmeren Teilen.
Wie Vorfreude.
Erfolg.
Eine liebevolle Umgebung.
Zwar vorstellen.
Versuchen.
Sich daran zu halten.
Versuchen.
Das Teil.
Das wegzubrechen droht.
Zu lassen.
Und doch sitzt es.
Beharrlich.
Im Hinterkopf.
Und stört.
Auch die lebenswerten Teile.
Man selbst kann.
Nichts tun.
Sein Schicksal.
In fremde Hände befehlen.
Warten.
Und hoffen.
Dass diese es.
Gut meinen.
Nicht nur meinen.
Sondern auch.
Gutes tun.
Während die Affirmationskur.
Sich gerade.
Mit Äußerlichkeinten beschäftigt.
Und ich merke.
Wie ich innerlich.
Langsam.
Ausbrenne.
Ob es das wert sei?
Von außen dringen.
Stimmen auf mich ein.
Dringen und drängen.
Ich werde um.
Meine Meinung.
Gefragt.
Aber ich habe keine.
Dafür eine Devise.
Abwarten.
Bis die anderen.
Alle Wörter gesprochen.
Sie dann sieben.
Und sie reduzieren.
Auf die Quintessenz.
(Was schwierieg ist.)
(Wenn man nicht.)
(An die Quelle.)
(Kommen kann.)
Dennoch.
Lassen sich Wörter.
Die durch viele Siebe.
Gegangen sind.
Auf das reduzieren.
Was wirklich gesagt wurde.
Die Wörter selbst.
Verraten.
Es.

Dazu kommen.
Wüste Träume.
Die auch etwas verraten.
Nämlich.
Dass viel Energie.
In mir ist.
Die aber steckt.
Und vielleicht.
Besser.
Woanders.
Eingesetzt würde.
Der Zeitpunkt für all das.
Ist nicht gut.

Deshalb:
Waten und hoffen.
Auch darauf.
Mich nicht zu sehr.
Zu fürchten.
Denn es steht geschrieben:
Alles ist gut.
Nicht alles wird.
Sondern alles ist.
Auch wenn der Schein.
An der Höhlenwand.
Etwas anderes sagt.
Man schreitet fort.
In Zeit.
Und Raum.
Und der Blick.
Auf die Welt.
Und die Dinge.
In ihr.
Ändert sich.
Damit auch.
Das momentan Schreckliche.
Es verliert.
Den Schrecken.
Mit der Zeit.
Und je mehr Gedankenräume.
Man sich offen hält.
Und öffnet.

Das Jetzt der anderen.
Betrifft mein Jetzt nicht.

Und das.
Ist gut so.

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To do:

* Spiegel besorgen
* Arbeitsbuch besorgen
* Pullover besorgen
* Rechnung besorgen

* Zusammenfassung schreiben

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aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhh!

Danke für die Aufmerksamkeit!
Weiter mit ...

AAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH!
;-)

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help antville ich weiß ihr
könnt das lesen. also lest: ich werde hier ständig im...
by mystagog (13.12.17, 23:34)
hübsch eigentlich. :-)
gefällt mir.
by mystagog (13.03.16, 23:49)
mal sehen was das ding
hier jetzt wieder macht.
by mystagog (13.03.16, 23:48)
hm...
by mystagog (23.11.14, 14:11)
test
by mystagog (23.11.14, 14:11)
aber man muß dem gegner
wenichstens klarmachen das man es kann
by ZIWODO (12.05.14, 13:35)
Manch eine kann es
halt einfach. Das muss neidlos anerkannt werden.
by genoveval (12.05.14, 12:21)
Judith Butler "Gerade weil wir
zerstören können, sind wir verpflichtet, es nicht zu tun." Was...
by mystagog (07.05.14, 21:38)
Meine Hände Meine Hände riechen
nach Messing und Öl. Ein bisschen nach Farbe und Seife....
by mystagog (07.05.14, 21:21)
nein. die sind eher
eine angenehme randerscheinung...
by mystagog (29.04.14, 09:15)
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