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Freitag, 18. April 2008
Aus dem echten Tagebuch:
mystagog
12:01h
Es ist schwierig.
Bei Laune zu bleiben. Wenn ein wichtiger Teil. Des Auskommens. Wegzubrechen scheint. Wenn man selbst. Zwar das beste hofft. Und wünscht. Aber andere Kräfte. In die andere Richtung. Zerren und ziehen. Das macht mürbe. Man kann den großen Rest. An anderen. Angenehmeren Teilen. Wie Vorfreude. Erfolg. Eine liebevolle Umgebung. Zwar vorstellen. Versuchen. Sich daran zu halten. Versuchen. Das Teil. Das wegzubrechen droht. Zu lassen. Und doch sitzt es. Beharrlich. Im Hinterkopf. Und stört. Auch die lebenswerten Teile. Man selbst kann. Nichts tun. Sein Schicksal. In fremde Hände befehlen. Warten. Und hoffen. Dass diese es. Gut meinen. Nicht nur meinen. Sondern auch. Gutes tun. Während die Affirmationskur. Sich gerade. Mit Äußerlichkeinten beschäftigt. Und ich merke. Wie ich innerlich. Langsam. Ausbrenne. Ob es das wert sei? Von außen dringen. Stimmen auf mich ein. Dringen und drängen. Ich werde um. Meine Meinung. Gefragt. Aber ich habe keine. Dafür eine Devise. Abwarten. Bis die anderen. Alle Wörter gesprochen. Sie dann sieben. Und sie reduzieren. Auf die Quintessenz. (Was schwierieg ist.) (Wenn man nicht.) (An die Quelle.) (Kommen kann.) Dennoch. Lassen sich Wörter. Die durch viele Siebe. Gegangen sind. Auf das reduzieren. Was wirklich gesagt wurde. Die Wörter selbst. Verraten. Es. Dazu kommen. Wüste Träume. Die auch etwas verraten. Nämlich. Dass viel Energie. In mir ist. Die aber steckt. Und vielleicht. Besser. Woanders. Eingesetzt würde. Der Zeitpunkt für all das. Ist nicht gut. Deshalb: Waten und hoffen. Auch darauf. Mich nicht zu sehr. Zu fürchten. Denn es steht geschrieben: Alles ist gut. Nicht alles wird. Sondern alles ist. Auch wenn der Schein. An der Höhlenwand. Etwas anderes sagt. Man schreitet fort. In Zeit. Und Raum. Und der Blick. Auf die Welt. Und die Dinge. In ihr. Ändert sich. Damit auch. Das momentan Schreckliche. Es verliert. Den Schrecken. Mit der Zeit. Und je mehr Gedankenräume. Man sich offen hält. Und öffnet. Das Jetzt der anderen. Betrifft mein Jetzt nicht. Und das. Ist gut so. ... Link (0 comments) ... Comment |
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Last update: 2008-07-02 12:32 status
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das blöde ist, gingen wir
im september wieder wählen, hätt ma den gleichen schmarrn wieder....
by mystagog (2008-07-02 12:32)
und deswegen ist es
gut, daß sie und ich keine prinzen sind ;-)
by caru (2008-06-30 17:35)
harrrrr, die deutschen haben im
halbfinale durch schieres deppenglück gewonnen... der türkische tormann hätt...
by caru (2008-06-30 17:11)
Ganz ehrlich Wenn ich ein
Prinz wäre, würde ich das auch tun!
http://orf.at/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2Fticker%2F294424.html
(und noch...
by mystagog (2008-06-30 12:39)
jepp!
:-)
by mystagog (2008-06-30 11:57)
Zugegeben: Ich hatte gestern einen
kleinen fiebrigen Rückfall.
Ich wollte dabei sein, beim Gedeih oder...
by mystagog (2008-06-30 11:55)
ESPAÑA!!!
by caru (2008-06-30 11:55)
So. Jetzt müssen sich noch
die Politiker beruhigen und dann geht's auf ins wohlverdiente Sommerloch.
by mystagog (2008-06-30 11:41)
im herbst schaunmamal wie
es so auf den antillen ist.
by genoveval (2008-06-28 12:35)
verdammt tut das WEH!!!
by mystagog (2008-06-28 12:06)
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